Vollständige Aufklärung erwartet

Im Zusammenhang mit Hengstverkäufen hat das Amtsgericht Münster wegen des Verdachts der Untreue und Steuerhinterziehung das Westfälische Pferdestammbuch am Donnerstag (18. Mai) durchsuchen lassen. Der Züchterverband und sein Geschäftsführer, gegen den sich die Ermittlungen richten, haben den ermittelnden Behörden ihre Zusammenarbeit zur vollständigen Aufklärung angeboten.