Westfälisches Freispringfinale 2017 – Schaufenster für den modernen und qualitätsvollen Springnachwuchs

Gesamtergebnis des Westfälischen Freispringfinals für 3-jährige Reitpferde und Reitponys steht fest

Siegerin bei den 3-jährigen Reitpferdestuten Cosmopolitan E

Hochmodern und mit bester Qualität ausgestattet – so zeigten sich die qualifizierten Teilnehmer für das Westfälische Freispringfinale 2017. Am 24. März traf sich der Springnachwuchs erstmalig nicht im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf sondern auf dem Hof Könemann in Rhede-Krommert. Eingebettet in das Freitagsprogramm des dortigen Springturniers zeigten sich 30 dreijährige Reitpferde und Reitponys mit westfälischem und rheinischem Brand. Sie alle erhielten ihre Zulassung über verschiedene regionale Qualifikationstermine in Westfalen mit einer Mindestwertnote von 8,0 (bei den Reitpferden) bzw. 7,5 (bei den Reitponys).

In drei Abteilungen beurteilte die Richterkommission bestehend aus Peter Schmerling, Marcus Ehning und Carsten Lenz die jungen Nachwuchsspringpferde. In der ersten Abteilung, 3-jährige Reitponys, waren insgesamt 12 Qualifizierte am Start. Hier siegte mit der Wertnote 8,3 die Kopfnummer 4  Rio DH v.  Rex the Robber aus einer Don Diabolo-Stute (Z+A: Mona Marie Höwer). Zweitplatziert mit der Wertnote 8,2 waren gleich zwei Reitponys; zum einen die Kopfnummer 3 Gala Nova v. Golden State aus einer Top Champy-Stute (Z+A: Jürgen Konarske) sowie die Kopfnummer 8 v. Top Christobell aus einer Marsvogel-Mutter (Z+A: Josef Volle).

Die Reitpferde starteten in 2 Abteilungen. Die erste Abteilung für Stuten  gewann die Kopfnummer 21 Cosmopolitan E v. Cordynox aus einer Funkenspiel-Stute (Z: ZG Eierding, A: Saskia Severinghaus) mit einer Wertnote von 8,8, gefolgt von Kopfnummer 41 v. Pilothago aus einer Cornado I-Stute (Z+A: A. Prins) auf Platz 2 (Wertnote: 8,7). An dritter Stelle platzierte sich die Kopfnummer  27 Calanda v. Camax L aus einer Dinard L-Stute (Z: Werner Wöhrmann, A: Hans-Jürgen Brüning) mit der Wertnote 8,6.

Die Abteilung der 3-jährigen Reitpferdehengste u. -wallache entschied mit der Wertnote 8,75 die Kopfnummer 28 v.Balou du Rouet aus einer Quite Capitol-Stute (Z: Andre Ernst, A: Andre u. Marcel Ernst) für sich. Auf Rang 2 und 3 folgten Kopfnummer 37 v. Black Jack aus einer Classe-Stute mit der Wertnote 8,5 (Z+A: Elisabeth Mallert) sowie Kopfnummer 29 v. Pilothago aus einer Lamoureux II-Stute (Z: Paul Beutelmann, A: Ute Redeman), Wertzahl: 8,4.

Das Gesamtergebnis mit allen Teilnehmern finden Sie hier.

Das Westfälische Pferdestammbuch bedankt sich beim ausrichtenden Kreis Borken sowie beim Team Könemann für die professionelle Durchführung des Westfälischen Freispringfinals 2017. Auch in 2018 wird es die Freispringqualifikationstermine und das Finale in ähnlicher Form wieder geben, Ausrichter des Finals ist dann rotationsmäßig ein anderer Kreisverband.